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07. April 2014, 16:33

Support-Ende für Windows XP am 08.04.

Trotz seines Alters von weit über zehn Jahren erfreut sich Windows XP großer Beliebtheit.
Sind Sie noch Nutzer des Betriebssystem-Dinos? Dann aufgepasst: Microsoft beendet den Support endgültig. Sicherheitsrelevante Updates liefert der Konzern nicht mehr aus. Das betagte System wird so immer unsicherer.​.​.

Das Ende der Unterstützung von XP bedeutet für Sie, dass Ihr Windows-XP-Computer keinerlei Sicherheits-Updates mehr erhält. Die sind zur Abwehr von Viren, Würmern und Trojanern aber unerlässlich: Sie stopfen Sicherheitslücken, worüber Schädlinge auf den PC gelangen, und dichten so gefährliche Schwachstellen ab. Lücken, die Hacker nach dem 8. April 2014 entdecken, schließt Microsoft nicht mehr:
Im Laufe der Zeit wird XP so immer unsicherer.​.​.

Sie sollten daher kurz- bis mittelfristig in Erwägung ziehen, von XP auf ein neueres Betriebssystem zu wechseln oder gleich den veralteten Rechner komplett zu erneuern.
Da Microsoft die Nachfolger-Systeme regelmäßig mit Updates pflegt, sind Sie damit erheblich sicherer im Internet unterwegs.
Als Ersatz-Systeme kommen Windows 7 und Windows 8.​1 infrage.

Wir beraten dazu Sie gerne unabhängig.

Stefan Jäger




24. März 2014, 11:38

Verkaufsstopp für Windows 7 im Oktober: Das sollten Sie jetzt beachten

Windows 7, 2009 auf den Markt gekommen, ist mit Abstand das beliebteste Betriebssystem: Im vergangenen Dezember lief die Software auf knapp 48 Prozent aller Rechner weltweit.
Zum Vergleich: Der Nachfolger Windows 8.​1 liegt derzeit noch immer unter der Zehn-Prozent-Marke.
Trotzdem oder gerade deshalb will Microsoft, dass Windows 7 langsam von der Bildfläche verschwindet: Der Software-Riese gab jetzt bekannt, dass Computer-Hersteller ab dem 31. Oktober 2014 keine Windows-7-Geräte mehr verkaufen dürfen.
Was Sie über den Verkaufsstopp von Windows 7 wissen müssen, lesen Sie in der folgenden Zusammenfassung:
• Ab wann gibt es keine Geräte mit Windows 7 mehr?
Der 31. Oktober 2014 ist der Stichtag für alle Händler. Ab dann dürfen sie keine PCs mehr mit vorinstalliertem Windows 7 verkaufen.
• Ist die Windows-7-Software auch nach dem 31. Oktober 2014 noch erhältlich?
Obwohl Microsoft die Software dann nicht mehr verkauft, könnten Sie noch Glück haben: Händler sind berechtigt, ihre Lagerbestände abzuverkaufen.
Es ist also nicht zu befürchten, dass Windows 7 schlagartig aus den Shops verschwindet. Sollten auch diese Versionen irgendwann einmal nicht mehr zu haben sein, gibt es auch immer noch die Möglichkeit, sich nach einer gebrauchten Lizenz umzusehen.
• Sind alle Versionen von dem Verkaufstopp betroffen? Nein.
Die gute Nachricht: Eine Windows-7-Version will Microsoft noch im Sortiment halten.
Die "schlechte" Nachricht: Es handelt sich dabei um die Firmen-Ausführung "Windows 7 Professional".
Im Klartext bedeutet das: Otto Normalverbraucher guckt in die Röhre – die Privatanwender-Versionen "Home Basic",
"Home Premium" und "Ultimate" verschwinden im Oktober 2014 vom Markt. Sie können aber auch auf privaten PCs die Professional-Version nutzen, aber die Lizenz ist meist teurer.
• Wann stellt Microsoft auch die Professional-Version ein?
Einen Termin hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben. Da der Konzern für gewöhnlich ein Jahr im Voraus seine Kunden über Veränderungen der Produktpalette informiert, ist frühstens Anfang 2015 mit dem Ende der Professional-Version zu rechnen.
• Läuft mit dem Verkaufstopp auch der Support aus? Windows-7-Nutzer können beruhigt sein: Microsoft versorgt seine Kunden noch bis zum 14. Januar 2020 mit Sicherheits-Updates. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie auf Ihrem PC das Service Pack 1 installiert haben.

Stefan Jäger



 

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