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Informationen


06. Februar 2015, 13:59

Ehrenamtliches Projekt "Bytes & more"

In Zusammenarbeit mit Frau Britta Schätzel (Soziale Stadt Rosenheim),
Herrn Andreas Stürzl (Interaktiv EDV) und Frau Gertje Fellner (Macht Design) wurde Ende 2014 das Projekt "Bytes & more" vom Netzwerk für Kleinunternehmer ins Leben gerufen.
Ziel: Versorgung von Flüchtlingen mit gespendeten Computern und Ermöglichung eines Internetzugangs.

Weitere Infos und Neuigkeiten dazu unter:

http:​/​/​www.​kleinunternehmer-rosenheim.​de/​aktuelles/

Redakteur




07. April 2014, 16:33

Support-Ende für Windows XP am 08.04.

Trotz seines Alters von weit über zehn Jahren erfreut sich Windows XP großer Beliebtheit.
Sind Sie noch Nutzer des Betriebssystem-Dinos? Dann aufgepasst: Microsoft beendet den Support endgültig. Sicherheitsrelevante Updates liefert der Konzern nicht mehr aus. Das betagte System wird so immer unsicherer.​.​.

Das Ende der Unterstützung von XP bedeutet für Sie, dass Ihr Windows-XP-Computer keinerlei Sicherheits-Updates mehr erhält. Die sind zur Abwehr von Viren, Würmern und Trojanern aber unerlässlich: Sie stopfen Sicherheitslücken, worüber Schädlinge auf den PC gelangen, und dichten so gefährliche Schwachstellen ab. Lücken, die Hacker nach dem 8. April 2014 entdecken, schließt Microsoft nicht mehr:
Im Laufe der Zeit wird XP so immer unsicherer.​.​.

Sie sollten daher kurz- bis mittelfristig in Erwägung ziehen, von XP auf ein neueres Betriebssystem zu wechseln oder gleich den veralteten Rechner komplett zu erneuern.
Da Microsoft die Nachfolger-Systeme regelmäßig mit Updates pflegt, sind Sie damit erheblich sicherer im Internet unterwegs.
Als Ersatz-Systeme kommen Windows 7 und Windows 8.​1 infrage.

Wir beraten dazu Sie gerne unabhängig.

Stefan Jäger




24. März 2014, 11:38

Verkaufsstopp für Windows 7 im Oktober: Das sollten Sie jetzt beachten

Windows 7, 2009 auf den Markt gekommen, ist mit Abstand das beliebteste Betriebssystem: Im vergangenen Dezember lief die Software auf knapp 48 Prozent aller Rechner weltweit.
Zum Vergleich: Der Nachfolger Windows 8.​1 liegt derzeit noch immer unter der Zehn-Prozent-Marke.
Trotzdem oder gerade deshalb will Microsoft, dass Windows 7 langsam von der Bildfläche verschwindet: Der Software-Riese gab jetzt bekannt, dass Computer-Hersteller ab dem 31. Oktober 2014 keine Windows-7-Geräte mehr verkaufen dürfen.
Was Sie über den Verkaufsstopp von Windows 7 wissen müssen, lesen Sie in der folgenden Zusammenfassung:
• Ab wann gibt es keine Geräte mit Windows 7 mehr?
Der 31. Oktober 2014 ist der Stichtag für alle Händler. Ab dann dürfen sie keine PCs mehr mit vorinstalliertem Windows 7 verkaufen.
• Ist die Windows-7-Software auch nach dem 31. Oktober 2014 noch erhältlich?
Obwohl Microsoft die Software dann nicht mehr verkauft, könnten Sie noch Glück haben: Händler sind berechtigt, ihre Lagerbestände abzuverkaufen.
Es ist also nicht zu befürchten, dass Windows 7 schlagartig aus den Shops verschwindet. Sollten auch diese Versionen irgendwann einmal nicht mehr zu haben sein, gibt es auch immer noch die Möglichkeit, sich nach einer gebrauchten Lizenz umzusehen.
• Sind alle Versionen von dem Verkaufstopp betroffen? Nein.
Die gute Nachricht: Eine Windows-7-Version will Microsoft noch im Sortiment halten.
Die "schlechte" Nachricht: Es handelt sich dabei um die Firmen-Ausführung "Windows 7 Professional".
Im Klartext bedeutet das: Otto Normalverbraucher guckt in die Röhre – die Privatanwender-Versionen "Home Basic",
"Home Premium" und "Ultimate" verschwinden im Oktober 2014 vom Markt. Sie können aber auch auf privaten PCs die Professional-Version nutzen, aber die Lizenz ist meist teurer.
• Wann stellt Microsoft auch die Professional-Version ein?
Einen Termin hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben. Da der Konzern für gewöhnlich ein Jahr im Voraus seine Kunden über Veränderungen der Produktpalette informiert, ist frühstens Anfang 2015 mit dem Ende der Professional-Version zu rechnen.
• Läuft mit dem Verkaufstopp auch der Support aus? Windows-7-Nutzer können beruhigt sein: Microsoft versorgt seine Kunden noch bis zum 14. Januar 2020 mit Sicherheits-Updates. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie auf Ihrem PC das Service Pack 1 installiert haben.

Stefan Jäger




23. Februar 2014, 10:52

Sicherheitslücke bei iPhone, iPad, iPod touch & MacOS X

einer schweren Sicherheitslücke bei mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad gewarnt.

Hacker könnten Zugriff auf E-Mail und andere Kommunikationsvorgänge erhalten, die eigentlich verschlüsselt sein sollten, warnte der US-Konzern.

Er hat daher Sicherheitsupdates bereitgestellt für das Betriebssystems iOS, das auf iPhones, iPod touch und iPads läuft.

Experten warnten jedoch, dass die Sicherheitslücke auch bei der aktuellen Version des Betriebssystems MacOS X bestehe, das auf Apple Laptop- und Desktop-Computern zum Einsatz kommt.

Dafür stand zunächst kein Sicherheitsupdate bereit.

Falls Angreifer Zugriff auf das gleiche Netzwerk wie der Nutzer haben – beispielsweise durch die Nutzung einer ungeschützten WLAN-Verbindung in einem Restaurant – könnten sie die Kommunikation zwischen dem Nutzer und geschützten Webseiten abfangen oder sogar modifizieren.

Ein Hacker könnte so zum Beispiel E-Mails oder Bankdaten abgreifen, warnte der Kryptographie-Professor Matthew Green von der Johns Hopkins University. „Es ist genauso schlimm wie man sich das vorstellt”.

Wann und wie Apple von dem Problem erfuhr, teilte der Konzern nicht mit.

Stefan Jäger




22. Februar 2014, 16:08

Sicherheitslücke in Fritzboxen und manchen Telekom-Routern

Durch eine schwere Sicherheitslücke ist es theoretisch möglich, dass eine Fritzbox von außen gekapert und für illegale Zwecke missbraucht werden kann.
Die Hacker können laut AVM einen kostenpflichtigen Telefon-Mehrwertdienst auf der FritzBox einrichten – da die Angreifer die Einstellungen des Routers über das Internet manipulieren, benötigen sie dazu die Zugangsdaten, mit denen der Besitzer seine FritzBox absichert.

Der FritzBox-Hersteller AVM spekuliert: "Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zu dem kürzlich vom BSI veröffentlichten Diebstahl von 16 Millionen digitalen Identitäten.​"
Die Hacker benötigen für den Fernzugriff die Mailadresse des Nutzers sowie dessen Passwort für den Remote-Zugang.

Der Hersteller AVM hat zwar bereits sog. Firmware-Updates veröffentlicht, mit denen Angriffe auf die Fritzbox-Router unterbunden werden sollen, doch bislang haben nur rund 20 Prozent der Fritzbox-Besitzer ihr Sicherheits-Update eingespielt.
Auch das Bundesamt für Sicherheit empfiehlt dringend, das Update nachzuholen.

Viele Kunden bleiben aber momentan weiterhin ungeschützt, da sie immer noch auf die Verteilung der Updates durch ihren Provider warten müssen.
Aktuelle Sicherheits-Updates ab der Versionsnummer 6.​03 verteilen derzeit die Anbieter Kabel Deutschland, Unitymedia sowie 1&1.
Für Kunden der Deutschen Telekom gab es bislang noch keine offizielle Stellungnahme zur automatischen Einrichtung des Firmware-Updates.​.​.

AVM hat selbst auch noch für folgende Typen ein Update bereitgestellt:

Fritzbox 7570 / Fritzbox 7490 / Fritzbox 7390 /
Fritzbox 7362 SL / Fritzbox 7360 / Fritzbox 7360 SL /
Fritzbox 7330 SL / Fritzbox 7330 / Fritzbox 7320 /
Fritzbox 7312 / Fritzbox 7272 / Fritzbox 7270 v2/​v3 /
Fritzbox 7240 / Fritzbox 7170 / Fritzbox 6842 LTE /
Fritzbox 6840 LTE / Fritzbox 6810 LTE / Fritzbox 3390 /
Fritzbox 3370 / Fritzbox 3272 / Fritzbox 3270

Folgende Telekom-Router (Speedport) sind ebenfalls von der Lücke betroffen:

Speedport W 101 Bridge / Speedport W 501V /
Speedport W 503V Typ A / Speedport W 701V /
Speedport W 721V / Speedport W 722V Typ A /
Speedport W 900V / Speedport W 920V /

Wenn Sie dazu weitere Informationen benötigen oder meine Hilfe für das Update in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich gerne bei mir.

Stefan Jäger



 

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